22. Februar 2013 - 17:26 Uhr

Blumen waren, sind und werden es immer bleiben: die schönsten Frühlingsboten! Nun dauert es ja noch ein wenig bis der Frühling ins Land zieht. Aber meine Mama pflegte immer zu sagen: “Wenn mein Geburtstag vorbei ist, kommt der Frühling: ganz sicher!” (Sie hat Ende Februar Geburtstag.) Als Kind fand ich es immer sehr beruhigend, wenn sie das sagte. Denn zu meiner Kindheit waren die Winter lang, kalt und weiß. Sie Straßen waren unendlich grau und die Möglichkeiten, einfach hinauszugehen und mit Freunden zu spielen, waren verschwindend gering. Sobald aber die Sonne warm und golden den Himmel und somit den Frühling wach küsste, kamen sie wieder: die Freunde, das großartige Spiel, die Leichtigkeit des Seins. Nun habe ich nicht im Februar Geburtstag und da muss ich mir andere Tricks einfallen lassen, damit die Kinder den Glauben an einen nahen Frühling behalten.
Blumen wirken Wunder und Blumen basteln an einem grauen Nachmittag noch mehr. Und alles, was ihr dafür braucht, ist in fast jedem Haushalt zu finden.

Um eine Blume zu basteln braucht ihr: Holzstäbchen, Spickzettel, Kleber und Perlen aus Moosgummi.

Schritt 1: Malt eine Blumenform auf den Spickzettel vor und schneidet sie aus.

Schritt 2: Kleber an das obere Ende des Holzstäbchen und das Papier machen. Ein einfacher Haushaltskleber genügt dafür.

Schritt 3: Moosgummi Perlen aufkleben.
Und fertig. Wenn ihr noch Blätter anbringen möchtet, wiederholt ihr einfach die oben beschriebenen Schritte. Übrigens ist das auch eine spannende Beschäftigung für alle kranken Kinder, die schon auf dem Weg der Besserung sind.
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10. August 2012 - 16:49 Uhr

Müßiggang – wie sehr liebe ich ihn. Ich liebe es, lange zu schlafen, ich liebe es, ein Buch zu lesen, ich liebe es, mit den Kindern zu spielen, ich liebe es, in den Tag hinein zu leben. Aber der Countdown läuft, die Sommerferienzeit geht dem Ende entgegen. Und ich trauere ihr schon jetzt hinterher. Ab Montag heißt es wieder: 6.00 Uhr aufstehen – oh nö. Alles schnell, schnell, damit man nicht zu spät kommt, zu spät in die Schule, zu spät in den Kindergarten, zu spät zur Arbeit – schnell, schnell – oh nö. Schön zu sehen, dass sich wenigstens die Kinder freuen, neue Ufer anzulaufen. Mir würde es auch reichen, Wassereis zu lutschen, den Kindern beim Roller fahren zuzusehen und den Alltag, der auch ohne Schule stattfindet, einfach am Laufen zu halten. 
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3. August 2012 - 09:51 Uhr

Es ist so eine Sache mit dem Urlaub. Eigentlich möchte ja jeder gerne in den Urlaub fahren – ich auch und auch wieder nicht. Mein Interesse an einem Urlaub wächst nur dann, wenn er auch mit Ruhe und Erholung verbunden ist. Ich kann mich wunderbar mit einem Buch in der Hand irgendwo liegend erholen, hin und wieder was trinken wäre schön und ein wenig Sightseeign ist auch nicht zu verachten.
Aber nach beinahe 11 Jahren Mama, permanenter Bewegung, permanentem Stress brauche ich Langweiler Urlaub. Mein Mann und meine beiden großen Kinder sehen das anders, was ich verstehen kann. Was ist da also zu tun? Ganz einfach: man splittet den Urlaub in die Gruppen auf, die zusammen passen.

Die kleineren Kinder und ich blieben also in diesem Jahr zu Hause, besuchten Ritterspiele, das Kino, Freibäder, Oma und Opa, während die anderen drei sich aufmachten, Südfrankreich zu erobern. Es sollte für meine großen Kinder und auch für meinen Mann das Abenteuer des Sommers werden. Mit wenig Geld im Gepäck, Zelt und improvisierter Küche fuhren sie in die Provence, besuchten die Kirche, an der wir uns kennenlernten und stoppten erst in St.Tropez. Zurück gings es über die Alpen – es war herrlich.
Ich hatte Zeit für meine kleinen Kinder, sie hatten Mama noch einmal ganz für sich allein. Und meine beiden großen Kinder hatten das Abenteuer, das in den Sommerferien Pflicht ist. Es war für diesen Sommer die perfekte Lösung für den perfekten Urlaub. Nachahmenswert! Und unbedingt wiederholbar!
Ach ja: noch mehr Sommerimpressionen haben die fleißigen Bine(n) und Frau Jolijou für euch gesammelt.
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18. Juli 2012 - 09:30 Uhr
Der grüne Daume ist meiner nicht. Ich habe kein Gespür für die Bedürfnisse von Pflanzen, wann ich sie sähen muss, wann gießen oder was sie so an Dünger brauchen. Ich gebe zu, mich interessiert das nicht. Gärtnern ist auch nicht meins. Das Wühlen im Dreck empfinde ich als echte Herausforderung. Aber ich mag Gärten! Schöne Gärten, am liebsten mit vielen Dingen zum Ernten und großen Blumenbeeten.

Und jedes Jahr versuche ich mein Glück aufs neue. Ich sähe Ringelblumen, die meist von den Schnecken gefressen werden, versuche Salat zu setzen – der klappt ja immer – auch Mais und Zwiebeln stehen oben auf der Liste der machbaren Pflanzensorten. Meine liebste Pflanze aber ist und bleibt die Kartoffel. Die Kartoffel kommt immer. Die Kartoffel hat immer irgendwas zum Ernten. Die Kartoffel verspricht mir immer wieder Gärtnererfolg und hält das Versprechen. Ich liebe die Kartoffel. Gestern abend haben wir nun die ersten Kartoffeln geerntet. Es war ein voller Erfolg. Die Kinder rupfen die Pflanzen aus und wühlen in der Erde. Die reifen Knollen sammelt die Jüngste ein und bewacht sie. Und ich arbeite mit dem Spaten das Beet nach vergessen Kartoffeln nach. Danach werden die Knollen gewaschen und für den sofortigen Verzehr vorbereitet. Am liebsten Pellkartoffeln mit viel Joghurt und Kräutersalz. Mehr braucht es nicht.

Begeistert bin ich immer wieder von den Farben der frisch geernteten Kartoffeln, dem Geruch nach Erde und der Euphorie der Kinder, die sich kaum bremsen können, ihr Essen selbst geerntet zu haben.
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14. Juli 2012 - 09:43 Uhr
Alles beschwert sich ja momentan über das mäßig schöne Wetter. Regen ist in den Sommerferien aber tatsächlich auch der Supergau. LANGEWEILE!!! Zoff in jeder noch so kleinen Situation und je kleiner die Kinder, umso sicherer der Streit. Jetzt sind wir Mamas als Entertainer gefragt. Da das nicht die ganze Zeit geht, an dieser Stelle mal schnell ein paar kleinere Tipps, um die Tristesse des Ferienalltags zu mildern. Gemeinsam backen und kochen, ist irgendwie selbstverständlich. Auch einen Klumpen Ton mal eben in der Küche bereitstellen und die lieben Kleinen mal einfach ein wenig manschen lassen, besänftigt die Quälgeister vorerst. Daneben machen sich auch immer wieder Projekte rund um kommende Geburtstage einen Vormittag zu einem reinen Basteltag und Anregungen dafür gibt es ja genug im Netz unter anderem hier oder hier oder hier

Und wer es mit dem Basteln nicht so hat, für den habe ich nun noch den ultimativen “es-regnet-Tag-Tipp”: geht in den Zoo. Wenn es regnet, ist es leer im Zoo. Dann kann man alle Tiere im Zoo sehen. Man braucht keine Angst zu haben, dass die Kinder im Zoo verschwinden und erst beim Löwen wieder auftauchen. Und es gibt jede Menge freie Bänke. Schließlich regnet es meist nicht den gesamten Tag durch und es gibt im Zoo viele, viele Häuser, in denen Affen oder Fische oder andere bestaunenswerte Lebewesen wohnen. Zoo an einem Regentag ist wahrer Luxus und macht richtig viel Spaß. Es ist Wandern im Paradies.

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9. Juli 2012 - 07:31 Uhr
Milch gibts im Supermarkt. Sie kommt aus dem Tetrapack und am liebsten in H Qualität. Sonst bildet sich nämlich beim Kochen so ekelige Haut auf der Milch. So sehen das zuminest meine Kinder. Sie wissen schon, dass die Milch eigentlich von den Kühen kommt. Die Kühe stehen aber auf der Weide und nicht im Supermarkt. Also wissen sie nicht, wie die Milch von der auf der Weide stehenden Kuh in den Tetra Pack gelangt. Und woher auch?
Aber ein neuerlicher Besuch im Dorf der Schwiegereltern sollte das Mysterium endlich lösen. Als nämlich ein Nachbar der Schwiegereltern gegen Abend mit einem Milchkrug am Hof vorbeischlenderte, in welchem wir saßen und dem Grillwürstchen beim Grillen zusahen, fragte mein Mann unvermittelt: kann man hier frische Milch kaufen. Offensichtlich. Es ist eine Schande für mich und meinen Mann, dass wir das bisher nicht gewusst haben. Immerhin kommt der Gute aus dem Ort und ich fahre ja nun auch schon seit über 15 Jahren regelmäßig dorthin. Mein Schwiegervater erklärte, dass man immer abends zur Melkstunde beim örtlichen Milchbauern frische Milch kaufen kann. Man braucht nur ein Gefäß. Also erbettelten wir ein oder zwei Gefäße von der Schwiegermutter und machten uns auf den Weg. Die Kühe waren noch immer auf der Melkstation und die Kinder sahen, wie die Milch aus dem Euter der Tiere in die Behälter gepumpt wurden. Um unsere Köpfe schwirrten Schwalben und zu unseren Füßen spielte eine kleine Katze mit den Schnürsenkeln unserer Schuhe. Alles sehr pittoresk!
Tja und dann der große Moment. Der Bauer hatte uns noch gewarnt: es schmeckt anders. Ungewohnt. Vielleicht schmeckt es den Kindern nicht. Von wegen. Keine Zehn Minuten und die euterwarme Milch war ausgetrunken. Der höhere Fettgehalt hatte das Getränk lecker süffig und die Bäuchlein der Kinder beglückend warm und satt gemacht. Als wir zehn Minuten später im Auto saßen, um nach Hause zu fahren, waren die sie innerhalb von fünf Minuten eingeschlafen.
Ich denke, ich werde hier in der Gegend auch mal einen Milchhof besuchen!
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6. Juli 2012 - 08:26 Uhr
Gewitter im Sommer sind was Normales. Aber gestern war hier mehr als ein Gewitter – es war ein Unwetter. Und wir waren mittendrin. Alles begann mit dem Wunsch der Kinder ins Freibad zu gehen. Dafür bin ich immer zu haben, wenn das Wetter halbwegs mitspielt. Auf dem Weg dorthin – wir brauchen etwas 20 Minuten mit dem Auto – hatte ich schon so eine komische Vorahnung. Die Windräder am Berg standen still, aber die Wolken bauten sich zu hohen Konstrukten auf. Meine Große meinte noch: das sieht aus, wie die Ruhe vor dem Sturm.

Sei es drum, wir ins Wasser bis die Kinder wieder blaue Lippen hatten und nicht so schnell zittern konnten, wie sie froren. Ein Picknick sollte helfen, die armen durchfrorenen Nasen wieder warm zu machen. Und da war es plötzlich da – das Unwetter. Die dunkle Front stand drohend vor uns. So schnell wir konnten, packten wir unsere Sachen zusammen und rannten zum Auto. Kaum im Auto ging es auch schon los. Dicke Regentropfen platschten auf den warmen Aphalt, heftig werdender Wind begann die Äste der Bäume ordentlich durchzuschütteln. Noch hatte ich Hoffnung, dass es nur ein langweiliges Gewitter war, das sich freundlicher Weise bald wieder verziehen würde. Tat es aber nicht und als ein Baum direkt vor uns in zwei Hälfte geteilt wurde, wagte ich den Blitzstart vom Schwimmbad Parkplatz. Höchste Eisenbahn, denn die Brücke, die in den Ort führte, war bereits so stark geflutet, dass das Auto mehr schwamm als fuhr. Auch der Weg nach Hause war ein Alptraum – Sicht gleich null, Aquaplaning an sehr vielen Stellen, reißende Bäche und Schlammmassen, sie sich über die Straßen wälzten. Wir fuhren schneller als die Wolken waren und brachten uns in Sicherheit. Als wir auf einer Anhöhe waren, wagten wir den Blick zurück ins Tal – schwarz, unglaublich, was für ein Wetter!



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5. Juli 2012 - 08:55 Uhr
Freibad: allein das Wort suggeriert Sommer. In meinen jüngeren Jahren ging ich immer mit Klassenkameraden ins Freibad. Sobald die Saison eröffnet war, verbrachten wir unsere Nachmittage sooft es ging im Freibad. Pommes mit Würstchen und Ketchup am Kiosk gehörte ebenso dazu wie Frieren bei 25 Grad im Schatten.

Freibad heute ist anders – weniger entspannt als früher. Naja, heute bin ich Mutter und gehe als Mutter ins Freibad – mit vier Kindern. Manchmal auch mit mehr, wenn noch eine Freundin oder ein Freund der Kinder mitkommt. Sie zu beaufsichtigen kostet Nerven. Und doch ist es gleichzeitig unendlich süß, wie die winzigen Füße durch das Wasser platschen. Schön zu sehen, dass die Kinder das Freibad genauso schätzen, wie ich damals in meiner Kindheit. Und natürlich kaufen sie sich die Pommes mit Ketchup am Kiosk und wenn das Geld nicht reicht, dann eben Apfelringe. Und sie zittern. Dann bekommen sie von mir im Hochsommer Wintermützen aufgesetzt – ein Bild für die Götter. Neulich habe ich den Badeanzug der Kleinsten vergessen. Blöd – aber nicht hoffnungslos. Sie konnte ins Wasser, weil ich ihr aus meinem Trägershirt einen Badeanzug basteln konnte. Sah auch gar nicht verkehrt aus. Wer es nachmachen möchte: man nehme ein Trägershirt mit flexiblen Stoff, führe das Frontteil durch die Beine des Kindes und knote es hinten mit den beiden Trägern des Shirt zusammen.
In diesem Sinne: genießt das Freibad!
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2. Juli 2012 - 12:08 Uhr
Ich weiß, eigentlich wollte ich mich rar machen. Aber bei uns Schreiberleins ist die Muße manchmal übermächtig und der Wille zum Schreiben zu stark, als das die Tasten unberührt blieben. Heute am Tag drei der Sommerferien sind wir endlich wieder bei uns angekommen. Manchmal verliert man sich als Familie im Alltag aus den Augen. Manchmal muss man sich einfach noch mal ruhig und dann vollkommen neu begegnen und kennenlernen – die Kinder untereinander und ich die Kinder. Alltag ist etwas Übermenschliches, etwas Großes, das die schönen, kreativen Ideen einfach auffressen kann.

Heute morgen aber tippelten kleine Füße auf der Suche nach Frühstück ausgeschlafen die Treppe hinunter. Sie brachten alle Decken und Kissen mit, die sie in Windeseile im Wohnzimmer auf dem Sofa aufbauten. Decke über Decke, Kissen über Kissen. Mein Mißtrauen gegenüber der großen Unordnung verflog ziemlich schnell als ich merkte, in welche Richtung das Ganz ging. Es war ein Kissen – Betten – Maulwurfshügel und die Kinder waren die Maulwürfe, die Gänge durch die Kissen und Decken bauten. Manchmal stürtzte ein Tunnel ein, dann waren die anderen plötzlich Rettungsteams, die Spaß daran hatten, den eingeklempten Kumpanen zu retten. Und was zu wild für meine Jüngste war, heißt noch lange nicht, Langeweile. Denn sie bekam Botengänge, wurde die Kulturbeauftragte, organisierte Monster und andere Schrecklichkeiten, die das Spiel andauern ließen. So geht er dahin der Vormittag im Regen. Und ich denke, manchmal und leider allzu oft vergesse ich, was wirklich wichtig ist – nicht das Spiel, sondern das Miteinander. Auch mal 5 gerade sein lassen. Scheiß auf Ordnung, wenn das Chaos doch so herzerweichend schön ist!
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1. Juli 2012 - 12:40 Uhr
Jetzt sind Sommerferien – Endlich!!!! Diese Sommerferien habe ich ersehnt. Mal ausspannen. Neue Impulse suchen und finden. Mal das Meer sehen, andere Gesichter. Auf zu neuen Ufern.
In den Sommerferien brauchen meine Kinder immer ein wenig, um mit der ganzen freien Zeit klar zu kommen. Da fliegen dann schon mal die Fetzen, Streit und Disharmonie – aber das vergeht auch schnell wieder. Haben sie sich erst mal an die viele freie Zeit der Sommerferien gewöhnt, geht es in einem anderen Rhythmus weiter – lange Schlafen, viel zusammen spielen, gemeinsam in eine völlig andere Welt abtauchen. Eine Welt, in der ich nichts zu suchen habe und die ich auch wirklich nicht verstehe. Und das ist gut so, denn manches ist und bleibt einfach geheim. Und weil wir jetzt Sommerferien haben, werde ich mich ein wenig mit der Blogger Arbeit zurücknehmen. Kids first
Aber ganz aus dem Netz verschwinden werde ich nicht. Ich werde euch ein paar Basteltipps für die lange, freie Zeit der Sommerferien mit auf den Weg geben und von den Veranstaltungen, die wir besuchen, werde ich auch berichten

Und einen kleinen Tipp habe ich noch. Solange die Erdbeeren noch reif und kaufbar sind, der beste Erdbeerkuchen der Welt: Sensationell schnell gemacht und für jede Kaffetafel oder als Nachtisch bestens geeignet. Alles, was ihr braucht sind Erdbeeren ( eine Schale), einen dünnen Tortenboden (Rezept dazu gibt es hier ), Sprühsahne und klaren Tortenguß. Lecker!
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