Archiv für September 2011


Wut

28. September 2011 - 09:42 Uhr

Gestern abend haben mein Mann und ich auf 3Sat Hagen Rether gesehen. Hagen Rether ist wirklich richtig gut. Wut  – die bringt doch nichts. Recht hat er und dennoch überkommt sie mich immer wieder. Bestes Beispiel: Heute morgen. An der Schule meiner Kinder – ihres Zeichens eine Grundschule – war heute der staatlich verordnete Zahnarzt zu Gast. In einem Elternbrief wurden Eltern ausdrücklich eingeladen, bei der Untersuchung des Kindes dabei zu sein. Losgehen sollte der ganze Spaß um ca. 8.45 Uhr.

Ca. – was soll das heißen? Akademisches Viertel? 8.45 und später oder früher oder was. Wonach richtet sich dieses ca.? Nach dem Stau, indem der Zahnarzt steckt, nach dem Auto, das nicht anspringt? Nach den Lehrern oder was? Jedenfalls nicht nach mir. Ich habe hier vier Kinder, die ich jeden Morgen, bis auf wenige Ausnahmen, alleine für den Tag fertig mache und sind die Großen aus dem Haus, kommen die Kleinen dran. Wir schaffen es immer gerade so, um 9.00 Uhr im Kindergarten zu sein. Ich weiß, dass einige denken: das kann ich auch und ich bin viel organisierter. Oder: dann muss man sich halt besser organisieren und – das habe ich wirklich mal an den Kopf geschmissen bekommen – andere Menschen schaffen es auch ihren Alltag besser zu organisieren!

Mein Kind wünschte sich meine Anwesenheit bei ihrer Untersuchung und ich versprach zu kommen. Also, im super Tempo die Kleinen fertig gemacht. Frische Windel für das Jüngste, Brot in den Rachen des 3. Kindes geschoben, schnell noch einen warmen Kakao und immer entspannt wirken, sonst geht nämlich gar nichts mehr. Brot geschmiert für den Kiga, nicht vergessen auch noch das Lieblingsspielzeug einzupacken, sonst gibst Tränen, Schuhe und Jacke, schnell noch zwei Zöpfe. Alle Mann zum Auto. Wie eine Bescheuerte zum Kiga gefahren, das Kind schnell umgezogen und ab unter das Dach gerannt. Denn die Gruppe meiner Tochter liegt im dritten Stock – DANKE. Eigentlich war ich jetzt reif für ne Pause. Aber der Zeitdruck: Also ab ins Auto. Das Kleinkind ermuntert mitzukommen, ins Auto einzusteigen, wie eine Wahnsinnige zur Grundschule gerast, weil die blöde Schule im Nachbarort liegt, aus dem Auto gerannt, das Kleinkind auf dem Arm, die Stufen zum Klassenraum erklommen. 9.00 Uhr – jetzt war ich schweißnass und es war doch umsonst. Sie hatten meine Tochter schon dran genommen. WARUM? Mein Kind hat mehr als einmal gesagt, dass ich kommen werde.

Die Klassenlehrerin war der Meinung: dann müssen sie eben pünktlich kommen. Geschenkt! Daraufhin habe ich sie gefragt, warum sie nicht einfach das Kind nach hinten schieben konnten – EMPATHIE heißt das Zauberwort EMPATHIE – Wo ist sie hin? Mitgefühl und Anteilnahme, Interesse am Anderen? Das hat doch nichts mit in den Mittelpunkt schieben zu tun, ohne den ich angeblich nicht leben kann! Ende vom Lied: Mein Kind war traurig, weil ich nicht da war. Sie wollte nach Hause, wollte, dass ich sie in den Arme nehme und tröste, aber das darf ich ja nicht. Denn heute ist ja Schule, die super gelaufen wäre, hätten sie einfach auf mich gewartet. Hagen Rether sagt immer: ach, was reg ich mich auf?

Aufregen? Schon lange nicht mehr. Ich stehe völlig verzweifelt vor soviel Idiotie, so wenig Empathie, soviel Arroganz. Erzieht doch bitte jemand anderen – nicht mich und vor allem nicht meine Kinder!

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Klavier und das Kind

27. September 2011 - 13:33 Uhr

Mittagspause – ich erwähnte bereits, dass sie für mich wahnsinnig wichtig ist. Dieser Teil des Tages ist aber auch für die Kinder ein wichtiger Punkt – sozusagen die Wende zwischen Vor – und Nachmittag. Die eine malt, die andere  schläft und die beiden großen machen ihre  – langweiligen – Hausaufgaben. Wenn unsere Zweitgeborene mit ihren Hausaufgaben fertig ist, dann überkommt sie in besonderen Momenten die Lust nach ihrem Instrument – dem Klavier. Unser Kind ist beinahe 7 Jahre alt und sie spielt, seit sie fünf ist. Nur um das hier klar zu stellen – der Impuls, ein Instrument zu erlernen, kam vom Kind, nicht von uns. Aber mein Mann und ich waren uns schnell einig, diesen Wunsch zu unterstützen. Was wirklich schwierig war, war die passende Klavierlehrerin bzw. den passenden Klavierlehrer zu finden.

Denn: wir möchten, dass das Kind Spaß am Umgang mit Musik erlernt und nicht brav Noten pauken soll und schon gar nicht in ihrem Alter. Das kommt alles von ganz alleine. Die Noten sind ein Mittel zum Zweck und sonst nichts.  Unser Mädchen sitzt schon immer sehr gern am Klavier und spielt einfach so, was sich gut anhört. Sie komponiert im weitesten Sinne – natürlich ohne die Noten aufzuschreiben. Aber diese Poesie der Musik raunt dann in besonderen Momenten durch unser Haus und ich gebe zu, ich könnte stundenlang zuhören.

Neulich – wir haben einen neuen Musiklehrer bekommen – hörte ich eine kleine Sensation. Denn ein  Stück, dass unser Kind immer wieder vor sich hin improvisiert hörte ich als ich am Musikhaus vorbeikam. Die Fenster standen offen und jede einzelne Note ihres musikalischen Gedichtes drang nach aussen in die wirkliche Welt. Der neue Klavierlehrer hatte sie ermuntert, ihm das Stück vorzuspielen. Die Sahne des Ganzen war, dass er versuchte, das Stück nachzuspielen. Resultat: ein selbstbewusstes Kind, dass voller Stolz von ihrem Erleben erzählte und eine wirklich glückliche Mama, denn zum ersten Mal seit langer Zeit war unser Kind offensichtlich an der richtigen Adresse. :)

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neue Schürze

21. September 2011 - 15:13 Uhr

Ich komme nicht umhin ein wenig Eigenwerbung zu machen und mir – naja – halbwegs verdiente Lorbeeren von der Community zu erhaschen. Für unseren Shop, den wir bald eröffnen werden, nähe ich gerade wie eine Weltmeisterin und neulich ist mir eine wirklich schöne Schürze gelungen.

Das besondere ist die Rückseite, die ist mindestens ebenso schön, wie die Vorderseite und daher ist dies eine Wendeschürze. Besonders kleine Mädchen lieben ja die Abwechslung in ihrer Garderobe und da kommt so ein Teil genau richtig! Wenn ihr alle Bilder genau ansehen möchtet, geht gleich auf www.popoechen.de :)

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Apfelmus

19. September 2011 - 15:52 Uhr

Es ist Spätsommer oder früher Herbst – ganz, wie es euch beliebt. In jedem Fall haben jetzt Äpfel Saison. Ich gestehe, ich bin ganz verrückt nach frischen Äpfeln und esse sie vom Baum weg. Das Fallobst aber verarbeite ich zu leckerem Apfelmus. Wer sich also in diesem Herbst aufmachen möchte, ein wenig Fallobst zu besorgen um sich ein eigenes leckeres Apfelmus herzustellen, dem kann ich folgendes Rezept dringend ans Herz legen, denn es schmeckt einfach köstlich  – das Mus nicht das Rezept :)

Was braucht ihr?

Äpfel der Marke Boskop

Einmachgläser – es gehen auch gebrauchte und gespülte alte Marmeladengläser

Rohrohrzucker

Apfelsaft oder Wasser

Zimt und ein Briese Saltz und Pfeffer

So gehts

Schneidet die Äpel auseinander, entfernt die Schale sorgfältig. Ebenso entfernt ihr sorgfältig das Kerngehäuse, Stile und sonstiger Kram, wie Würmer. Nun die Äpfel in kleine Stücke schneiden und in einen Topf geben. Den Herd auf volle Pulle drehen und ca. 3 Minuten köcheln lassen. Nun den Apfelsaft oder das Wasser hinzugeben. Bei einer Menge von einem Kilo Äpfel braucht ihr ca eine Tasse Wasser oder Apfelsaft. Zucker und Gewürze dazu geben. Das ganze umrühren. Wer sich nun fragt, warum Zucker in dem Rezept ist, dem sein versichert, das Boskop sehr sauer ist und will man ihn als Mus essen, braucht es Zucker oder Menschen mit einem bizzarren Geschmack. Das ganze unter Umrühren aufkochen lassen bei mittlerer Hitze. Nun noch mit einem Pürierstab durchmixen und in die Gläser abfüllen.

Das ist alles, dauert insgesamt vielleicht ne halbe Stunde. Dafür habt ihr dann wirklich richtig leckeres Apfelmus :)

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Reparieren

17. September 2011 - 13:54 Uhr

Sicher habe ich vier Mädchen und sicher mögen sie vor allem Glitzer, Puppen, Malen und Herumtoben. Aber wer glaubt, dass Mädels per se und von Natur aus ihren Instinkt fürs Praktische in der Höhle der Steinzeitmenschen zurückgelassen haben, der irrt. Meine großen Mädels (9 und 6) schlagen Nägel ein, sägen sich die Dinge aus Holz, die sie brauchen oder sorgen für neue Baterien im Lieblingsspielzeug der kleineren Geschwister. Derart inspiriert, greifen nun auch die jüngeren Damen (2 und 4) zu Hammer und Nagel und versuchen den fahruntüchtigen Rennwagen wieder ins Laufen zu bringen. Der Erfolg ist zwar noch gering, aber in jedem großen Ergebnis steckt schließlich ein kleiner Anfang.  :)

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Unser Baby hat Geburtstag

14. September 2011 - 14:35 Uhr

So, nun ist es ganz offiziell: Unser Baby ist kein Baby mehr. Auch wenn ich mir die Tränchen wegdrücken muss, meine jüngste Tochter wird heute zwei. Sie spricht, sie spielt, sie isst , sie zieht sich an und aus, sie hat Freunde …… sowas alles kann ein Baby nicht. Ich weiß das, aber ich weiß auch, dass meine Jüngste immer mein Baby sein wird.

Ich sehe fürchterliche Konflikte auf mich zukommen. Weil diese Einstellung meinen Kindern gegenüber so fürchterlich antiquiert ist, aber was soll ich machen?! Bevor die Kinder kamen, hatte ich genaue Vorstellungen von Erziehung und dem Leben mit einem Kind, dem Leben mit zwei und mehr Kindern. Tatsächlich kam das doch alles anders und jeden Tag erfinde ich mich und mein Verhältnis zu meinen Kindern neu. Schließlich sind alle irgendwie gleich und doch kollosal anders. Jedes der Mädchen hat einen eigenen Charakter, eigene Vorlieben  und Stärken.

Wo der Weg meines Babys hingehen wird, das weiß ich noch nicht. Sicher ist, dass es keine Minute langweilig werden wird. Da bin ich mir sicher.  :) Übrigends haben wir ihr eine Puppe geschenkt. Eine Mini its me von Käthe Kruse, eine neue Mütze von Bellio und ein paar Steine, die hatte ihre Schwester für sie gesammelt. Ach ja und eine andere Schwester hatte ihr sogar ein Geschenk gebastelt- einen Vogel und ein Aufkleberbild :) Nachher kommen noch die Großeltern und ein Kuchen und dann wird ein wenig gefeiert. Ich  habe nur einmal einen zweiten Geburtstag groß gefeiert – ich meine mit anderen Kindern und so – bei unsere Erstgeborenen. Ha, und da bin ich sicher nicht allein. Einen Geburtstag für eine Zweijährige ist eigentlich nur ein Kaffeklatsch mit mehr als den üblichen zwei Muttis. Leider habe ich dafür keine Zeit mehr und wenn ich ganz ehrlich bin, auch keine Lust. In diesem Sinne “hoch die Kakaotassen” und nicht an den Waffeln und Kuchenkrümeln verschlucken! :)

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Grüne Erde

7. September 2011 - 08:00 Uhr

Unlängst ist ein neuer Katalog in meinen Briefkasten geflattert: von “Grüne Erde”. Ich mag “Grüne Erde”. Bin bei den Österreichern schon lange Kunde und immer wieder begeistert. Bei der Gelegenheit stelle ich Euch dieses Unternehmen einfach mal vor, denn ich finde, Unternehmen mit ökologischen Gedanken sollten viel mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Organic Moments heißt der aktuelle Katalog zum ökologischen Einrichten und ich gebe zu, ich könnte mal wieder tausende Euro ausgeben, um die eigene Hütte optisch aufzuwerten. Besonders angetan haben es mir die Porzellanbecher mit Tiermotiven. Hergestellt werden die Becher in einem kleinen deutschen Porzellan Atellier. Jeder Becher ist hangezogen und von Hand per Siebdruck mit einem ansprechenden Motiv versehen. Reine Handarbeit aus Deutschland, vertrieben aus Österreich. :)

Angesichts des Kaffeetages am 30.09. erinnerte ich mich an diese Becher. Denn der eine oder andere ziert bereits meinen Schrank. Diese Becher sind einfach perfekt – ins Besondere für Kinder. Denn seltsamer weise kippen die Becher nicht und auch, wenns mal stürmisch zugeht, zerbrochen ist noch keiner. Schade nur, dass die Becher nicht bunt sind, denn eigentlich kann man bei der Grünen Erde gern auch buntes Geschirr kaufen. :)

Das andere, das ich euch vorstellen möchte, sind die Sitzkissen Maglia. Dahinter verbergen sich die super angesagten gehäkelten Sitzkissen aus Schafschurwolle. Diese Kissen werden in Deutschland und Rumänien hergestellt. Auch reine Handarbeit und was sind die bequem. Für Menschen wie mich, die sich Zeit ihres Lebens auf dem Boden aufhalten, gibt es kaum was besseres. Auch die Kids stehen auf die Kissen, denn mit denen läßt sich eine Höhle im Handumdrehen aufbauen, wieder kaputt machen, wieder aufbauen, umbauen, anbauen ….

Wer es ganz genau wissen möchte, dem empfehle ich den neuen Katalog anzusehen oder anzufordern unter www.grueneerde.com

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Kaffee – ich liebe Kaffee

4. September 2011 - 19:13 Uhr

Ich weiß, ich bin nicht allein. Bisher wusste ich nicht, dass es einen Tag des Kaffees gibt. Aber nun ja, es gibt ja nichts, was es nicht gibt. Annette hat uns in ihrem Blog auf diesen Tag, der am 30.09. ist, aufmerksam gemacht. Ich bin bekennender Kaffeejunkee und unterstütze daher Annette Initiative - trinkt Kaffee Leute, am liebste fair gehandelt!!! :)

Also, nachlesen unter http://www.annettes-bunte-welt.blogspot.com/

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U7 ist vorbei

3. September 2011 - 09:32 Uhr

Die U ist also gelaufen und was soll ich sagen: sie war wie erwartet. Nur das Warten ansich im Wartezimmer war nicht so lange. Super – dafür bin ich dankbar. Dafür hat die Arzthelferin von der vorangegangen U mal wieder ihr bestes gegeben. An Jahren und Erfahrung im Umgang mit kleinen Kindern noch sehr jung, hat sie unsere kleine Maus, die ja jetzt erst 2 Jahre alt wird, behandelt wie mindestens vier. Also hat unser Kind gar nichts mit ihr gemacht. Sie hat ihr kein Bild gemalt, sie hat sich geweigert einen Turm zu bauen usw. Beim Turmbau habe ich dann einfach mal begonnen, die Klötze aufeinander zu stellen und umzustoßen. Nochmal und schon hat das Kind mein Spiel aufgegriffen. Ich sage das nicht, um anzugeben, sondern um zu beweisen, wie einfach es ist, kleine Kinder zum Nachmachen zu animieren.

Unser Kind fand dann den Bären und den Affen, die als Plüschtiere im Zimmer rumsaßen so spannend, dass sie den Hörtest verpasste. An und ausziehen wollte sie sich auch nicht. Also fragte mich die Artzhelferin, ob sie das alles selber könnte und ob sie auch was sprechen könnte. Denn das Kind war so eingeschüchtert, dass sie kein einziges Wort rausbrachte. Ich bestätigte das und fragte mich im gleichen Moment, was mit den Kindern passiert, die das eigentlich nicht können, die Eltern aber der Meinung sind, dass sie alles können? Soviel zum Thema Vorsorge!

Der krönende Abschluss sind aber immer die Impfungen am Schluss. Das werden jedes Jahr mehr und man hat als Eltern kaum einen Überblick über die wirkliche Notwendigkeit. Außer Angst habe ich keine Info bekommen. Naja und dann weint das Kind und ich gehe nach Hause. Organisiere noch schnell das Mittagessen und hole die anderen von Schule und Kindergarten. Die Wochen danach sind immer von viel Geweine und schlaflosen Nächten geprägt. Die Impfungen sind schuld. Sie bringen alles durcheinander. Aber, dass das Kind an irgendwas schlimmen erkrankt möchte man ja auch nicht. Also schleppe ich mich jetzt in die vierte Woche ohne Schlaf. Denn immerhin liegen zwei Wochen Grippe hinter uns. Gäbe es einen Schatten, ich wäre noch nicht mal dann sichtbar… GGGGÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHHHHHNNNNNN!!

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