Archiv für Juli 2011


Der Geburtstag anderer Leute

27. Juli 2011 - 21:55 Uhr

Normalerweise sage ich nichts über die Geburtstage anderer  Leute. Und normalerweise gibt es da auch wirklich nicht viel zu erzählen ausser “Mensch war das schön”, denn wenn man eingeladen ist, machen Geburtstage Spaß. Allerdings, wenn man unfreiwilliger Zeuge eines Kindergeburtstages der EXTRA Klasse ist, dann finde ich Geburtstage nicht schön, dann sind sie mir lästig.

Wir waren nämlich heute auf meinem allerliebsten Spielplatz. Der liegt mitten im Wald und hat diese fantastische Mischung aus Abenteuer – durch Hängebrücken – und Rückzugsmöglichkeiten – dank Wald und kleiner Häuschen im Wald. Unser Weg führte uns trotz Regen dorthin, denn ich wollte Eicheln sammeln für ein neues Filzprojekt. Und als wir ankamen, fand ich jede Menge Eicheln, aber auch einen Kindergeburtstag. Ca. 20 Kinder im Grundschulalter um die 7 oder 8 Jahren und ein paar kleiner Kinder um die 5 Jahre tummelten sich übermutig auf den Geräten und machten den Spielplatz zu einem wirklich lustigen Raum. Aber da waren noch die beiden Erwachsenen, Austräger des Kindergeburtstages und voller Motivation gepaart mit dem Wissen, garantiert den besten Geburtstag aller Zeiten veranstalten zu können. Alles war bis aufs Kleinste minitiös geplant. Mutti hatte sämtliche Weihnachtsgebäck Schachtel voller wertvoller Süßigkeiten vollgestopft, ein Tupper Waren Topf mit schwimmenden Würstchen war lange Mittelpunkt und natürlich hatte jedes Kind einen eigenen Plastikbecher mit einem Namensaufkleber. Wie wir feststellen durften drappierten sie die wertvolle Fracht in einer Ikea Platiktonne unter dem Scheitelpunkt der Brücken, wo die einzig halbwegs trockene Stelle an diesem Morgen war.

Denn trotz der obligatiorischen Jack Wolfskin Jacke beider Erwachsener, Wanderschuhe aller Kinder und dem unaufhörlichen Ruf: zieht die Jacken an, es regnet, waren die beiden Outdoor Erwachsenen nicht in der Lage die Gruppe halbwegs zu bändigen. Macht nichts, ist ja schließlich ein Spielplatz und gut erzogene Kinder aus Neubaugebieten wissen, wie das Überleben geht. Da wird gedrängelt und geschubst, solange, bis andere Kinder einfach gehen, weils reicht. Die Erwachsenen sagen nichts, Kinder müssen das unter sich ausmachen, außerdem kam gerade die gute Bekannte, die mal nach dem Rechten sehen wollte und da hat der Papi mit der super sitzenden Frisur mal schnell alle Jungs freundschaftlich geboxt, während Mutti ein Würstchen anbot. Schön ist es. Aber wirklich zu viel bekamen wir, als die Spiele anfingen. Da hat der gute Mann nämlich sein IPod aus der Wolfskin Jacke geangelt.  Denn es sollte einen Schnelligkeitsparcour geben. Einmal über alle Brücken etc. Wir wurden vorher gefragt, ob uns das recht ist. Ja, und wenn nicht, was dann? Jedenfalls zog er sein IPod aus der Tasche, denn so jemand überlässt nichts dem Zufall  und rief die Kinder der Reihe nach, wie er sie in seinem IPod eingetragen hatte auf die Startposition auf. Waren die Kinder fertig und ich erinnere an die Anzahl der eingeladenen Gäste, wurde die Zeit hinter den Namen in seinem chicen Computer eingetragen und der nächst war dran. Das dauerte so lange, dass die ersten Kinder einfach woanders hingingen, wegrannten oder sich gelangweilt in eine Ecke des nassen Spielplatz setzten und – richtig geraten, es kam der Ruf: Nicht hinsetzen, ist doch nass.

Wir gingen. Arme Kinder. Was für ein vergeudeter Vormittag. Jedenfalls haben wir unsere Eicheln gefunden. Denn meine Jüngste und ich nutzen die Zeit, um reichlich Eicheln zu sammeln immer schön mit einem Blick auf diesem Kindergeburtstag, der so traurig perfekt war, das er mir noch lange nachschallen wird.

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Gassi gehen mit dem Auto

24. Juli 2011 - 20:37 Uhr

Wir waren nun auch einige Tage in Urlaub.  Und was soll ich sagen, man kehrt doch immer wieder mit neuen Eindrücken zurück. Manche Impressionen sind so prägend, da weiß ich gleich, wenn ich diese Bilder sehe, werde ich sie nie vergessen! Ein Beispiel: Wir fuhren von einem kleinen Ausflug zurück ins Ferienhaus und zwar über einen Landweg. Keine Autos weit und breit, nur Natur, jede Menge Bäume, Blumen, Kühe und frische Luft… hach, ja – und dann dieser Hund, der im Vollsprint die Straße entlang rennt. Ich sage noch zu meinem Mann: Was ist denn das? Da sehe ich hinter der Kurve einen kleinen blauen Twingo, der langsam vor sich hintuckerte und ganz offentsichtlich zu dem Hund gehört – oder der Hund zum Auto? Egal, als der Hund aufschließt, steigt aus dem Auto ein mittelgroßer Mann mit Trainingshose – schmutzig und mit leicht ranzigen Haaren. Das Haar ist schütter und das Auto ist eigentlich auch nur Schrott. Der Hund ist bei genauerer Betrachtung eine Mischung aus seltsamer Kreuzung und kaum zu erkennender Hundeschnauze.

Während ich also das beim Vorüberfahren das Handwerkerdekoltee des Mannes mit schütterem Haar und schmutzigen Jogginghosen bewunderte, bemerkte ich eine unbändige Freude über das Bild, dass mir dieser Mensch unbewusst beschert hat. Wie Weihnachten – dieser Köter von einem schmutzigen, dicken Menschen per Auto Gassi geführt wurde. Und während sich meine Mundwinkel wieder nach oben bewegen, appeliere ich an alle, das gleich zu tun, denn es ist diese Alltagskomik, die das Herz so einfach erfreut! :)

P.S.: Ich muss mich entschuldigen, sagt mein Mann, denn ich hatte die Kamera in diesem seltenen Moment nicht dabei und kann Euch daher leider kein Bild präsentieren. Ich werde es malen…. und bis dahin: bitte einfach die Augen schließen und das Bild von alleine kommen lassen!

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Jetzt fährt auch Nummer 3 Fahrrad

18. Juli 2011 - 12:41 Uhr

Es ist nicht zu fassen. Mit ihren knapp vier Jahren  ( wir erinnern uns – weiter unten steht noch die Geburtstagsparty des Kindes) steigt das Kind auf das Mini Puky, das wir seinerseits für die Große einkauften und fährt einfach los. Ein Anschubser und weg ist sie. Seither ist das Kind nicht mehr zu stoppen und die Straßen und Radwege werden unsicher gemacht. Da wundere ich mich doch immer wieder, wie schnell Laufradkinder das mit dem Radfahren hinbekommen.

Ja, eigentlich müssen diese Kinder ja nur noch das Treten der Pedale lernen. Und das lernen sie wundersamerweise im Sekundentakt. War das Fahrradfahren Lernen für mich eine wirkliche Überwindung, betrachte ich die Erfolge meiner Kinder immer wieder mit Staunen. Ich erinnere mich nämlich noch sehr gut, dass ich zu Beginn des Fahrradfahrens erstmal schön mit Stützrädern aufs Rad musste. Sonst ging da nämlich gar nichts. Da ich ganze Nachmittage fern von Mutti auf dem Spielplatz verbrachte, lernte ich jedoch sehr schnell, dass Stützräder ziemlich uncool sind. Also fuhr ich lieber wie ein Wackelei als mit Stützrädern. Und natürlich fiel ich das eine oder andere Mal hin und einmal baute ich einen richtig kollosalen Unfall. Wir fuhren am Sonntag im Park und meine Eltern mit Schwester waren irgendwo weiter vorne um die Ecke verschwunden. Da wird man als Kind ja leicht panisch. Also trat ich in die Pedale und machte, dass ich hinterher kam. Aber vor mir ging so ein altes Ehepaar, das sehr ungelenk immer auf der gleichen Linie ging. Das war genau meine Strecke – leider. Ich näherte mich also diesem Ehepaar und links und rechts keine Möglichkeit auszuweichen, da Passanten kamen. So ein Pech. Die Klingel ignorieren solche alten Leute immer und ich war panisch und das Ehepaar kam näher. Nein falsch, ich kam näher. Dann kam, was kommen musste: Ich fuhr mitten  in sie hinein. Also zwischen die beiden Alten. Ich erwischte die Omi am Bein, sodass die teure Strumpfhose hin war und den Opi am Arm. Sein Sonntagsanzug hatte doch sehr gelitten. Aus welchem Grund auch immer hatte ich vergessen, zu bremsen.

Nun, ich rappelte mich auf, quetschte eine Entschuldigung hervor und fuhr meine Eltern suchen, die nicht zu finden waren. Als ich sie endlich fand – sie hatte es sich auf einer Kaffeterrasse gemütlich gemacht, erzählte ich ihnen die Geschichte. Leider erinnere ich mich nicht mehr an den Ausgang der Geschichte. Den kennen nur meine Eltern ;)

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Back to Kindergarten Nähaktion

14. Juli 2011 - 08:27 Uhr

Heute ist offiziell der Startschuss für die neuen Kollektionen gefallen – bei mir! Ich hatte schon länger vor, aus den Stoffen, die ich auf Dachböden und bei ebay und bei Omas und bei Freunden…. gefunden habe, Kleider und T-Shirts zu nähen. Meistens mangelt es an Zeit und ganz oft auch  an der nötigen Ruhe, wenn die Zeit mal vorhanden ist.  Da ich Autodidakt bin und mich so wahnsinnig ungern an irgendwelche Schnitte halte, ist die Arbeit ein reiner Kreativprozeß, der unglaublich anstrengend ist, aber noch viel mehr Spaß macht. Es ist wie das Erschaffen eines Kunstwerkes. Jedes Kleidungsstück, das ich für meine Kinder schneidere ist einzigartig und erfüllt mich mit sehr viel Stolz. Deshalb teile ich diese Dinge so gern mit Euch.

Also, hier das neueste Teil aus meiner Werkstatt: Ein kleines T-Shirt für die Drittjüngste. Es gefällt ihr wirklich gut. Hat so ein bißchen was von einem Harlekin und das passt unglaublich gut zu ihr. Den Stoff ersteigerte ich bei ebay. Das war mal ein Vorhang aus den 1970er Jahren. Die Farben sind einfach herrlich!! Aber seht selbst:

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Sensen und eine Ringelnatter

6. Juli 2011 - 08:16 Uhr

Heute morgen begann der erste Teil der großen Sensaktion. Einmal im Jahr sensen wir nämlich unsere Magerwiese hinterm Haus. Das ist wichtig, damit sich da die Tiere und vor allem die vielen verschiedenen Blumenarten entfalten und Samen werfen können. Aber nun ist Anfang Juli und somit beste Senszeit. Also  habe ich die beiden Kleinen in den Sandkasten gesteckt, die Sense gedengelt und los gings. Immer im Rythmus gegen den Hang – weit ausholende Schwünge, eins und Schritt, eins und Schritt. Immer weiter den Hang hinauf. Ich senste den Untergrund für Grashüpfer weg, die sich durch gewagte Sprünge ins nächste Dickicht retten, das beim nächsten Gang weggesenst wurde. Ich machte das Haus der Ringelnatter platt. Die kam völlig verstört angeringelt und verkroch sich schnell im nächsten Ecken. Von den vielen Schmetterlingen und anderen Tieren rede ich nicht. Die sind zu klein.

Aber jedesmal überkommt mich so ein schlechtes Gewissen wegen der armen Tiere. Nun, sie überleben es und machen einfach an anderer Stelle weiter. Neulich mussten wir ein Ameisennest umsetzen. Keine leichte Sache, denn die Königin musste raus aus dem Hügel. Sie ist schließlich der Dreh und Angelpunkt. Der Ameisenhügel musste weg, weil er sich direkt neben den Sandkasten breit machte und die lieben Kleinen von den Ameisen gebissen wurde. Das ist nicht schön und muss nicht sein. Als wir das Nest an anderer Stelle wieder anlegten, mussten wir sicher gehen, dass der Rest der zurückgebliebenen Ameisen, die nun völlig aggressiv und orientierungslos durch die Gegend rannten, für immer vernichtet wurden. Heißes Wasser hilft. Mein Zweitgeborene wollte das unbedingt übernehmen. Aber wir lehnten ab! So füllten wir den Rand des Sandkastens mit heißem Wasser auf. Der Mittel heiligte den Zweck, denn die Viecher sind weg. Da unser Zweitgeborene bei dieser Form des Kampfes nicht dabei sein durfte, setzte sie ihrer seits den gesamten Innenhof unter Wasser, damit andere Tiere auch noch dran glauben—- soviel zum Thema Vorbild.

Mein Mann und ich schauten uns an und hatten ein schlechtes Gewiss. Aber nur kurz, denn nun ist der Sandkasten wieder bespielbar :)

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Sonntag

3. Juli 2011 - 14:54 Uhr

Was macht eine gute Hausfrau am Sonntag? Kaffekränzchen… Aber ich bin keine gute Hausfrau. Bei mir sieht es aus, wie in einem Schweinestall – pflegte meine Mutter immer zu sagen. Das Mittagessen steht noch immer auf dem Tisch ( es ist jetzt 15.00Uhr), die Kreativwerkstatt ist ein heilloses Durcheinander, das Kinderspielzimmer ist wie immer einmal rumgekehrt und vom Bad reden wir nicht (hier stapelt sich das, was noch zu tun ist, für jetzt und alle Ewigkeit: WÄSCHE). Also, mache ich kein Kaffekränzchen, sondern Putztag. Denn schließlich will Frau einmal in der Woche wenigstens halbwegs sauber durch den Tag gehen. Bitte nicht die Illusionen rauben, ich weiß, dass der Zustand maximal 10 Minuten pro Raum anhält, dann fegen die Kurzen mit aller Kraft und dem Dreck des Universums im Schlepptau durch das Haus und aus ist es mit der Sauberkeit.

Egal, Muttern hat sich an eine Tasche gewagt und da laufen die Kinder nebenher und das Chaos danach ist eben zum Überbersten und Langweilen. Wenn ich könnte, würde ich Meister Propper den Wischmopp in die Hand drücken und mit einer Tasse Kaffee die Flucht ergreifen. Aber der charmante Muskelmann ohne Haare wohnt hier nicht!

Zurück zur Tasche: Ich bin stolz und präsentiere sie Euch deshalb. Sie ist lange nicht perfekt, aber sie ist ein reines Eigengewächs. Selbst entworfen, eigenes Schnittmuster und trotzdem ist was dabei herausgekommen. Sie soll ein Geschenk für meine Nichte werden, die in bälde Geburtstag hat. Wer sich für den Schnitt interessiert, dem kann geholfen werden. Dazu bitte einfach melden! :)

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Jim Morrison

2. Juli 2011 - 10:32 Uhr

Heute ist der vierzigste Todestag des Jim Douglas Morrison… und ja, ich weiß, wie kann man als erwachsene Frau nur so nostalgisch werden? Ganz einfach: Morrison ist Teil meiner Jugend, meiner Identitätsfindung. The Lisard King und die Doors ließen mich eintreten in die Welt der jungen Erwachsenen und bevor es noch peinlicher wird, höre ich jetzt mit den persönlichen Erinnerungen auf.

Musikalisch hat Morrison in einer Zeit voller Temperament und Revolution gelebt und er war der Typ Mann, den Frau nicht von der Bettkante stoßen würde. Bevor Ihr Jungs aber nun fragt, warum ausgerechnet solche total lebensunfähigen, drogenabhängigen und alkoholkranken Menschen uns Frauen das Herz höher schlagen lassen – schnell die Antwort: Wir möchten mit solchen Menschen keine Familien gründen, das machen wir mit anderen, durch und durch soliden Jungs. Aber, so wie ihr, Jungs, gern nach Frauen schaut, mit denen ihr nicht unbedingt eine Familie gründen würdet, so suchen wir eben auch.

In diesem Sinne werde ich heute zwischen Putzen, Büglen, Betten frisch beziehen, Baby ins Bett bringen, die Großen bespielen, einfach noch mal eine Platte (!) von den Doors auflegen und mal hören, was der Back Door Man zu sagen hat. So ganz nebenbei ist das eine der wenigen Musiken jenseits von Klassik oder Kinderradio, die ich mit voller Zustimmung des kleinen Gemüses anhören darf und zwar in voller Lautstärke. Schönes Wochenende! :)

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Dawanda auf der degewo Wedding Dress 6 Berlin

1. Juli 2011 - 09:06 Uhr

Wie auch im letzten Jahr veranstaltet Dawanda auf der dewego  Wedding Dress Berlin eine eigene Modenschau im Bereich der Kindermode. Präsentiert werden junge Designerinnen und Designer der Internetplattform wie Momolorelai, Das pinke Zimmer oder KabKa. Sie und andere zeigen ihre wunderbar erfrischende Kindermode außerhalb der digitalen Welt.

20 Kinder und ganz viel Spaß

20 Kinder präsentieren die einzigartigen Modelle auf einer der renomiertesten unabhängigen Modenschauen Berlins – der degewo Wedding Dress. Der Name ist nicht gleich Programm. Diese Schau hat nichts mit  Hochzeiten zu tun. Denn die degewo Wedding Dress findet wie jedes Jahr im Berliner Stadtteil Wedding statt. Das Brunnenstraßen Areal beherrbergt die degewo Wedding Dress in diesem Jahr vom 9.-10. Juli 2011. Designer Sale und Fashionbasar so der Gedanke, der hinter der degewo steht, soll junge Designer in Deutschlands atemloser Hauptstadt einem breiten Publikum zugänglich machen, Kunden gewinnen.

Natürlich ist Dawanda mit von der Partie, denn der Gedanke, junge unabhängige Label einer breiten Masse kommerziell zugänglich zu machen, steckt schließlich auch hinter Dawanda.  Claudia Helmig, Gründerin von Dawanda, ist es zudem sehr wichtig, die Menschen hinter der Internetplattform immer wieder aus der digitalen Welt in die reale Welt zu führen, sie erlebbar zu machen.

Kidssommertraum – die Modenschau für einzigartige Kindermode


Am Sonntag, dem 10.07.2011 um 15.00 Uhr ist es also endlich soweit. Die  große Schau der Kleinen beginnt auf der Festivalwiese Stralsunder Straße zwischen U-Bahnhof Voltastrasse und Bernauer Strasse. Jeder, der in Berlin lebt oder zu dieser Zeit in Berlin ist, kann zur Modenschau kommen und sich reichlich inspiriert wieder auf den Heimweg machen. Händler können sich mit selbstbewusster Kindermode versorgen, neue Labels sichten und hinzugewinnen. Wie immer, wenn Dawanda einen Event plant und ausführt, steht der Spaß an erster Stelle. Also, auf nach Berlin, auf nach Wedding, auf zur degewo Wedding Dress 6.

P.S.: Die Bilder wurden von Dawanda zur Verfügung gestellt und zeigen zwei Kinder aus der Modenschau des letzten Jahres 2010

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